Aktuelles

Allgemeines


Kalender

7.6. Theater 58 in Bi
26.6. Untischluss-Nachmittag in Bi
27.6. Feierabendchor in Ui
29.6. Versöhnungsweg in Bi
30.6. Unti-Dankfeier und Pfarreifest in Bi
6.7. Wallfahrt nach Einsiedeln



Gratulation

ans Liturgische Institut der Deutschschweiz, das sein 50-Jahr-Jubiläum begeht. Wir feierten bereits im Rahmen einer Kuratoriumssitzung mit den Mitarbeitenden am Gründungsdatum, 12. März, in Freiburg und nun geht es weiter am 17. Juni mit einem Festakt in Zürich. Wir verdanken dem Institut zahlreiche Hilfestellungen für die gottesdienstliche Praxis: z. B. das Direktorium, das uns sagt, was gefeiert wird; Kurse für Lektorinnen und Kantoren; Materialien für die Kirchenmusik; interdisziplinäre Forschung und vor allem die stete Begleitung der Gegenwart. PL



Asylgesetzrevision

Die Bischöfe der Schweiz lehnen die geplanten Verschärfungen des Asylgesetzes vom kommenden 9. Juni ab.
Das Engagement für Schutzlose und Schutzsuchende ist ein ureigenes Anliegen der christlichen Kirchen seit ihren Ursprüngen. Die Gewährung von Asyl ist ein Akt der Humanität und Solidarität. Die Konkurrenz politischer Überzeugungen endet dort, wo die Menschlichkeit selbst auf dem Spiel steht.
Seit Inkrafttreten des Asylgesetzes 1981 wurden 10 verschärfende Revisionen vorgenommen. An der Tatsache, dass Menschen unter Zwang ihre Heimat verlassen müssen und auch in der Schweiz um Asyl bitten, konnten diese Verschärfungen nichts ändern, betonten die Kirchenvertreter. Erreicht wurde hingegen, dass das Schicksal einzelner Asylsuchender kaum mehr wahrgenommen wird und alle Asylsuchenden unter dem Generalverdacht stehen, sie seien kriminell und nur darauf aus, unseren Sozialstaat auszunutzen.
Flüchtlinge sind zuerst nicht ein Problem, aber sie haben ein Problem. Es sind Menschen auf der Flucht. Im Jahre 2011 waren das weltweit laut dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge 43 Millionen Menschen – jeder dieser Menschen einer wie du und ich.
Nur 20% der Vertriebenen und Flüchtlinge suchen in anderen Regionen Aufnahme, ein kleiner Bruchteil davon bei uns. Also in dem Land, in dem nicht selten seit langer Zeit viel Geld aus ihrem Land gelagert ist, das bei ihnen gefehlt hat. Das stellen wir zum Beispiel immer wieder fest, wenn beim Sturz eines Diktators bei uns Bankkonten gesperrt werden.
Respekt vor der Würde jedes einzelnen Menschen ist gefordert. Die Würde eines Menschen hängt nicht von seiner Nationalität oder seiner Religionszugehörigkeit ab. Das zu bezeugen ist in besonderer Weise unser Auftrag als Christinnen und Christen. Niemand unter uns, der die Augen und das Herz verschliesst, kann sich dabei auf die Quellen unseres Glaubens berufen. Jesus Christus selbst sagt uns: «Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen» oder «Ich war fremd, und ihr habt mich nicht aufgenommen ». Papst Johannes Paul II. schrieb dazu: «Diese Aussage ist nicht nur eine Aufforderung zur Nächstenliebe; sie ist ein Stück Christologie, das einen Lichtstrahl auf das Geheimnis Christi wirft. Daran misst die Kirche ihre Treue als Braut Christi nicht weniger, als wenn es um die Rechtgläubigkeit geht.» (Novo millennio ineunte, 49) SBK/Abt Martin



Rückblick KGV vom 23.5.2013 in Uitikon

Die Kirchgemeindeversammlung mit 68 stimmberechtigten Personen hat die Jahresrechnung 2012 einstimmig genehmigt. Die Rechnung weist einen Ertragsüberschuss von Fr. 89 412.– aus, bei einem Aufwand von Fr. 1 360 118.– und einem Ertrag von Fr. 1 449 531.–. Die Pfarreibeauftragten (neuer Begriff für Gemeindeleitung) Petra Leist und Thomas Leist wurden in ihrem Amt mit grosser Mehrheit bestätigt. Über die Sanierung in Uitikon wurde informiert, man rechnet mit der Durchführung noch in diesem Jahr. Es werden noch Nachofferten eingeholt. Während der Sanierungsphase werden für den Pfarreibetrieb Einschränkungen erwartet, sei dies im Foyer wie auch in der Kirche. Die KP bittet um Verständnis. Kirchenpflege/BF



Katechse

KOK 3 - 3. Oberstufe
09.06., 08.00 Uhr Bahnhof Zürich HB Pflanzen – Labyrinth-Begehung: Beten im Labyrinth

KOK 1+2 – 1. und 2. Oberstufe
14.06., 19.00 Uhr: Gruppe Film mit Kurt Steiner, St. Martin, Birmensdorf



Kleinkindergottesdienst

15. Juni, 10.00 Uhr Kirche St. Michael Uitikon

Für Kinder von 0 bis 6 Jahren: Was ist ein Wunder?
Bei der Hochzeit von Kanaa geschah ein besonderes Wunder.
Wir wollen dieses nachempfinden und darüber nachdenken.

Nach dem Gottesdienst gibt es Zopf, Sirup und Kaffee.

Kurt Steiner/Edith Burch (077 404 71 36)



Alterskommission Uitikon

«Neue Medien»

Donnerstag, 13. Juni, 19.00 Uhr im Üdiker- Huus

Viele kennen die modernen Kommunikationsmittel – andere möchten es schon lange wissen: Wie funktionieren eigentlich E-Mail, Skype oder der Touchscreen? – Alle, die es wundernimmt, erhalten die Antworten am Informationsabend.
Mit Thomas Leist, Roswitha Borer Amoroso von der Schweizerischen Bibliothek für Blinde und einer Vertreterin der Bibliothek Uitikon mit einem speziell für Senioren zusammengestellten Angebot.